Lilli Rollenitz - Kontrabass
Plamena Ivanova - Geige
Jelena Davidović - Akkordeon
Petra Giacalone - Klavier
Die jungen Musikerinnen von “Die BeSITA” vereint die gemeinsame Liebe zum Tango.
Ihr umfangreiches Repertoire reicht von Astor Piazzolla bis hin zu zeitgenössischen Tangos aus der ganzen Welt.
Mit eigenen Arrangements für die nicht so übliche Tango-Besetzung, bestehend aus Klavier, Violine, Kontrabass und Akkordeon, überzeugen sie ihr Publikum. Die BeSITA spielen nicht nur auf Milongas, Vernissagen und Events aller Art, sondern veranstalten auch eigene Konzerte.
Der Name der Gruppe besteht aus den Anfangsbuchstaben der jeweiligen Heimatländer: Bulgarien (Plamena Ivanova), Serbien (Jelena Davidović), Italien (Petra Giacalone) und Austria (Lilli Rollenitz). So ergibt sich die weibliche Form des spanischen Wortes “Besito” (Küsschen).
Die Musikerinnen, die sich während des Musikstudiums kennengelernt haben, haben somit den Tango in ihr Herz geschlossen.
Einzelkarte 15 Euro
Abo für alle Konzerte des Konzert-Zyklus: 65 Euro (4+1 gratis)
(10% Ermäßigung für Club Ö1-Mitglieder)
Ermäßigte Karten für Kinder und Jugendliche bis 26 Jahre (Kinder, SchülerInnen, StudentInnen, Lehrlinge und Präsenzdiener):
Einzelkarte 6 Euro
Abo für alle Konzerte des Konzert-Zyklus: 24 Euro (4+1 gratis)
Karten kaufen
Ö-Ticket Karten erhältlich an der Kasse des
Stadtmuseums, Petersgasse 2a, 2700 Wiener Neustadt, Tel.: 02622/ 373 951, bei allen anderen Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse.
Freie Platzwahl bei allen Konzerten!
Ihren Anfang nahm die Sammlung des Stadtmuseums im Jahre 1824, als der damalige Bürgermeister der Stadt Wiener Neustadt, Felix Mießl, beschloss, das ,,Antiquitäten Cabinet" im Rathaus vom städtischen Beamten Ferdinand Carl Boeheim unter Anleitung des kunstsinnigen Magistratsrates Johann Nepomuk Fronner ordnen und inventarisieren zu lassen. Ergebnis dieser Bemühungen war ein in Wiener Neustadt gedrucktes Werk - das erste Inventarbuch des Hauses - das damals 72 Inventarstücke, darunter auch Kostbarkeiten wie den "Corvinusbecher", das silberne Evangeliar sowie mehrere Ölbilder aus der Hand des Wiener Neustädter Historienmalers Ferdinand Josef Waßhuber, enthielt. Die Aufstellung der Museumsgegenstände erfolgte ein Jahr später (1825) im Rathaus und wurde von den beiden genannten Beamten vorgenommen.