
Auf Initiative von Kulturstadtrat Franz Piribauer beheimatet die Innenstadt jetzt eine klang-, schauspiel- und erzählwerkstART, welche am Samstag, dem 24.10. eröffnet wurden.
Die klang- und schauspielwerkstART ist in der ehemaligen „Weltbild“-Filiale untergebracht und wird von Katharina Osztovics geleitet, die zusammen mit Christoph Reisner bei der Eröffnung Eltern und Kinder unterhielt.
In der erzählwerstART im ehemaligen „Neufeld“ auf dem Hauptplatz konnten die Besucher mit dem Eröffnungs-Erzähler Gustl Auer, Ex Wirt vom Weißen Rössl, bereits viel lachen und seinen lustigen Geschichten lauschen.
Wegen Erkrankung der Vortragenden muss der Vortrag "Die Bahn im Krieg - Aufgaben von Eisenbahnern im Nationalsozialismus", welcher heute am 30.10.2015 um 18.30 Uhr im Stadtarchiv stattgefunden hätte, leider abgesagt werden.
Der Ersatztermin wird in Kürze von uns bekannt gegeben.
Schon eine liebe Tradition ist, dass die WN Künstlervereinigung mit ihrer Gruppenausstellung das Ende der Ausstellungssaison in St. Peter an der Sperr einläutet. Im Gegensatz zu den Vorjahren gaben sich die Künstler/innen aus Wiener Neustadt in diesem Jahr ein klares Motto. Unter dem Titel "Hommage á" widmete jede/r Künstler/in sein Werk einer Person, die für ihr/sein Schaffen Inspiration ist und war. Und so war es auch nicht verwunderlich, dass viele Wiener Neustädter/innen zur Vernissage gekommen waren, um der Künstervereinigung ihre Wertschätzung zu zeigen. In Vertretung von Bürgermeister Schneeberger eröffnete Gemeinderätin Sluka-Grabner die Ausstellung und betonte die Wichtigkeit der Künstlervereinigung für die Kulturszene in Wiener Neustadt. Die Ausstellung sei in ihrer Vielfältigkeit der gezeigten Arbeiten ein lebendiger Ausdruck der Buntheit dieser Stadt. Der Obmann der Künstlervereinigung Mag. Manfred Pfeiffer stellte die Arbeiten den Gästen vor und bedankte sich bei Anton Zacsek und Bernhard Kratzig für die Kuratierung der Ausstellung. Insgesamt 27 der 29 Mitglieder der Künstlervereinigung zeigen noch bis 25. Oktober bei freiem Eintritt in St. Peter an der Sperr ihre "Hommagen".
Feuer kann freundlich sein, es spendet uns Wärme, Licht, und lädt ein, sich rundherum in geselliger Runde zu versammeln. Mit Feuer wurden jedoch auch Scheiterhaufen entzündet, durch Brandlegung wurden Siedlungen zerstört, Menschenleben vernichtet.
Manche Stadtbrände, die über lange Zeit im kollektiven Gedächtnis blieben, veränderten das Gesicht der Stadt ganz entscheidend. Der Stadtspaziergang am Tag des Denkmals (27. September 2015) widmete sich diesem ambivalenten Erscheinungsbild von Feuer.
Er begann im Stadtmuseum, führte auf die mittelalterliche Feuerwache, den Domturm und auf den Hauptplatz und endete im Neukloster mit einer kleinen Erfrischung.